
In diesem Training bekommen Sie die Möglichkeit, konkrete
Verhaltensmöglichkeiten in Konflikt-, Bedrohungs- und
Gewaltsituationen kennen zulernen und auszuprobieren.
Das Training setzt sich zusammen aus Bausteinen, die je nach
Trainingsgruppe unterschiedliche Möglichkeiten zur
Übertragung in die eigene Praxis eröffnen. Jeder Baustein ist
an eine spielerische Übung gekoppelt.
Eine mögliche Seminargliederung ist:
Seminareröffnungsphase, Klärung des
Gewaltbegriffs, Gewaltformen, Macht Gewalt Spaß? Wahrnehmung von
Gewalt, Wahrnehmungskompetenz als Moment der Gewaltprävention,
Gewaltimmunisierung, Konstruktive Konfliktlösung, Deeskalation
verbaler und körperlicher Gewalt, Verhalten in
Bedrohungssituationen.
Das Seminar richtet sich an:
Multiplikator/innen in der Jugendhilfe und Jugendarbeit,
Kinder-gärtner/innen, Pädagog/innen, Lehrer/innen,
Elterngruppen, Schul-Busschaffner/innen, Initiativen in der
Rassismusarbeit, Initiativen im Bereich interkulturellen Lernens (z.B.
Multikulturelle Zentren), Initiativen aus dem Bereich "Schule Ohne
Rassismus", Fort- und Weiterbildner/innen, Leiter/innen, TN am
Freiwilligen sozialen Jahr sowie interessierte Einzelpersonen.
*Je nach Bedarf liegt der Schwerpunkt des Trainings mehr auf Deeskalation von Gewalt oder Rassismus.
> Isolde Werst – Deeskalationstrainerin | Fon: 0 22 62 - 787 00 53 | info@isolde-werst.de